Frühjahrszeit, Spargelzeit! Kaum ein anderes Gemüse ist in Bundesrepublik Deutschland so sehr saisonabhängig (und wird so sehr herbeigesehnt) wie der Spargel. Die kurze Spargelsaison, in der es deutschen Spargel gibt, beginnt zumeist Mitte April und geht althergebracht bis zum Johanni-Tag am 24. Juni. Die Zeit mittendrin braucht der Spargel, um sich zu erholen, infolgedessen er auch im nächsten Jahr nochmal Triebe ausarbeiten kann.
Botanisch gesehen ist Spargel eine einkeimblättrige Busch (Klasse: Monocotyledoneae, Unterklasse: Liliidae), die bis vor kurzem zur Familie der Liliengewächse (Liliaceae) gezählt wurde. Nunmehr wird Spargel doch zur Familie der Spargelgewächse (Asparagaceae) gezählt.
Die Spargelgewächse (Asparagacea) gehören zu den Blütenpflanzen. Es gibt drei diverse Gattungen, unterhalb die Asparagus, zu der auch der typische Speisespargel gehört. Jene Gattung hat aber noch ungefähr 100 sonstige Arten. Der Spargel, der bei uns auf den Tafel kommt, heißt Asparagus Officinalis (Officinalis ist lateinisch und heißt "arzneilich"). Er kommt wild wachsend auf allen Kontinenten vor. Der uns bekannte weiße oder grüne Speisespargel wird in diesen tagen jedoch fast ausschließlich kultiviert. Der Spargelanbau ist über ausmaß Teile der Erde, auf allen Kontinenten verbreitet.
Speisespargel gibt es in verschiedenen Sorten, die sich vor allem vermöge die Ernteweise unterscheiden.
Spargelanbau und Spargelgenuss hat vor allem in Westen aber auch in anderen Teilen der Welt eine lange Geschichte.
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Frühjahrszeit, Spargelzeit! Kaum ein anderes Gemüse ist in Bundesrepublik Deutschland so sehr saisonabhängig (und wird so sehr herbeigesehnt) wie der Spargel. Die kurze Spargelsaison, in der es deutschen Spargel gibt, beginnt zumeist Mitte April und geht althergebracht bis zum Johanni-Tag am 24. Juni. Die Zeit mittendrin braucht der Spargel, um sich zu erholen, infolgedessen er auch im nächsten Jahr nochmal Triebe ausarbeiten kann.
Botanisch gesehen ist Spargel eine einkeimblättrige Busch (Klasse: Monocotyledoneae, Unterklasse: Liliidae), die bis vor kurzem zur Familie der Liliengewächse (Liliaceae) gezählt wurde. Nunmehr wird Spargel doch zur Familie der Spargelgewächse (Asparagaceae) gezählt.
Die Spargelgewächse (Asparagacea) gehören zu den Blütenpflanzen. Es gibt drei diverse Gattungen, unterhalb die Asparagus, zu der auch der typische Speisespargel gehört. Jene Gattung hat aber noch ungefähr 100 sonstige Arten. Der Spargel, der bei uns auf den Tafel kommt, heißt Asparagus Officinalis (Officinalis ist lateinisch und heißt "arzneilich"). Er kommt wild wachsend auf allen Kontinenten vor. Der uns bekannte weiße oder grüne Speisespargel wird in diesen tagen jedoch fast ausschließlich kultiviert. Der Spargelanbau ist über ausmaß Teile der Erde, auf allen Kontinenten verbreitet.
Speisespargel gibt es in verschiedenen Sorten, die sich vor allem vermöge die Ernteweise unterscheiden.
Spargelanbau und Spargelgenuss hat vor allem in Westen aber auch in anderen Teilen der Welt eine lange Geschichte.
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