Honigsorten und -arten

Honige verschiedener botanischer Ursprung distinguieren sich un nur in Geschmack, Aroma und Färbemittel voneinander. Auch das Bandbreite an Wirkstoffen ist für jede Nektar- oder Honigtau - erzeugende Pflanze typisch.

Ist der Honig mit einer botanischen Herkunftsangabe versehen, so muß der Honig überwiegend, daß heißt zu mehr als 50 %, der beschriebenen Born entstammen. Dies wird u.a. über Geschmack, Pollengehalt (Melissopalynologie) und elektrische Leitfähigkeit bestimmt. Um solche typischen Honige zu abbauen ist es in der regel obligatorisch die Bienenvölker zu entsprechenden Standorten zu transportieren.

Blütenhonig

wird der Honig aus dem Blütennektar vieler Pflanzen genannt. Meistens aufgeweckt Färbemittel und mild im Geschmack. Zweckdienlich alle deutschen Blütenhonige kristallisieren nach ein bis 6 Wochen. Eine Ausnahmen bildet z.B. Akazienhonig, der oft 12 Monate flüssig bleibt. Wegen intensives Rühren vor dem Abfüllen in Verkaufsgebinde kann die Struktur des Honigs beeinflusst werden. Dank das Rühren werden Zuckerkristalle verbeulen und es entsteht ein feincremiger, weicher Honig.

Honigtauhonig

wird von Bienen erzeugt, welche die zuckerhaltigen Ausscheidungen (Honigtau) von Pflanzenläusen sammeln. Dieses Honig hat des öfteren eine merklich dunklere Farbe als Honig aus Blütennektar und bleibt nachhaltig flüssig.

Ausländische Honige

Dieser Artikel basiert auf dem Absatz Honig aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht wünscher der GNU Verkaufskonzession für freie Dokumentation . In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, dort kann man den Artikel bearbeiten.

Honigsorten und -arten

Honige verschiedener botanischer Ursprung distinguieren sich un nur in Geschmack, Aroma und Färbemittel voneinander. Auch das Bandbreite an Wirkstoffen ist für jede Nektar- oder Honigtau - erzeugende Pflanze typisch.

Ist der Honig mit einer botanischen Herkunftsangabe versehen, so muß der Honig überwiegend, daß heißt zu mehr als 50 %, der beschriebenen Born entstammen. Dies wird u.a. über Geschmack, Pollengehalt (Melissopalynologie) und elektrische Leitfähigkeit bestimmt. Um solche typischen Honige zu abbauen ist es in der regel obligatorisch die Bienenvölker zu entsprechenden Standorten zu transportieren.

Blütenhonig

wird der Honig aus dem Blütennektar vieler Pflanzen genannt. Meistens aufgeweckt Färbemittel und mild im Geschmack. Zweckdienlich alle deutschen Blütenhonige kristallisieren nach ein bis 6 Wochen. Eine Ausnahmen bildet z.B. Akazienhonig, der oft 12 Monate flüssig bleibt. Wegen intensives Rühren vor dem Abfüllen in Verkaufsgebinde kann die Struktur des Honigs beeinflusst werden. Dank das Rühren werden Zuckerkristalle verbeulen und es entsteht ein feincremiger, weicher Honig.

Honigtauhonig

wird von Bienen erzeugt, welche die zuckerhaltigen Ausscheidungen (Honigtau) von Pflanzenläusen sammeln. Dieses Honig hat des öfteren eine merklich dunklere Farbe als Honig aus Blütennektar und bleibt nachhaltig flüssig.

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