Einführung und Überblick zum Thema: Fleisch als Lebensmittel

Fleisch dient dem Leute allerdings seit Urzeiten als Lebensmittel. Und das non ohne Grund: Fleisch ist einer der wichtigsten Lieferanten für Eiweiß für den Menschen. Fleisch bietet auch eine Anzahl anderer Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, die der Mensch anderweitig nur wegen eine sehr durchdachte und ausgewogene Ernährung erreichen kann.

Wichtige Inhaltstoffe von Fleisch

Fleisch enthält viel hochwertiges Eiweiß. Der Eiweißbedarf des Leute kann nichtsdestoweniger auch ohne Fleisch, bspw. hinsichtlich Kuhmilch und Eier, gedeckt werden. Der Sättigungswert von Fleisch ist infolge des Bindegewebes und Eiweiß- und Fettgehaltes gut.

Fleisch enthält wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Bspw. sind B-Vitamine üppig in Fleisch enthalten. Schweinefleisch ist daneben Vollkornbrot der wichtigste Thiaminlieferant. Auch Fe ist ausgiebig im Fleisch enthalten, es kann aus Fleisch besonders gut ausgenutz werden. Wer den Fleischkonsum geringer werden will oder sich gar ganz ohne Fleisch ernähren will, muss also apart auf einen hohen Thiamin- und Eisengehalt achten, wie ihn z.B. Vollkornbrot bietet.

Gefährliche Inhaltstoffe von Fleisch

Fleisch und Fleischwaren umfassen Fett, Cholesterin und Purine. Der Aufnahme von zu viel Fett insbesondere in Fleischwaren ist eine Anlass für verschiedene Zivilisationskrankheiten in der westlichen Welt bspw. Übergewicht und Bluthochdruck.

Der hohe Cholesteringehalt führt bei entsprechender veranlagung zu erhöhten Blutfettwerten und Arterienverkalkung. Purine können bei entsprechender Anlage zu Gicht führen.

Einkauf und Weiterverarbeitung von Fleisch

Reifung von Fleisch

Fleisch muss nach der Schlachtung reifen, damit es zart und mürbe wird. Schweinefleisch muss immerhin 2 Tage, Rindfleisch wenigstens 8 bis 14 Tage reifen.

PSE-Fleisch

Wird die Reifung beim Schweinefleisch beschleunigt, kommt es zu sog. PSE (pale, soft, exudativ = blasses, weiches, wässrig) Fleisch. PSE-Fleisch ist sehr fettarm und zeichnet sich dank seine unangenehme, blasse Farbe aus. PSE-Fleisch wird beim Garen nicht feucht und zäh und schmeckt fade.

Einführung und Überblick zum Thema: Fleisch als Lebensmittel

Fleisch dient dem Leute allerdings seit Urzeiten als Lebensmittel. Und das non ohne Grund: Fleisch ist einer der wichtigsten Lieferanten für Eiweiß für den Menschen. Fleisch bietet auch eine Anzahl anderer Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, die der Mensch anderweitig nur wegen eine sehr durchdachte und ausgewogene Ernährung erreichen kann.

Wichtige Inhaltstoffe von Fleisch

Fleisch enthält viel hochwertiges Eiweiß. Der Eiweißbedarf des Leute kann nichtsdestoweniger auch ohne Fleisch, bspw. hinsichtlich Kuhmilch und Eier, gedeckt werden. Der Sättigungswert von Fleisch ist infolge des Bindegewebes und Eiweiß- und Fettgehaltes gut.

Fleisch enthält wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Bspw. sind B-Vitamine üppig in Fleisch enthalten. Schweinefleisch ist daneben Vollkornbrot der wichtigste Thiaminlieferant. Auch Fe ist ausgiebig im Fleisch enthalten, es kann aus Fleisch besonders gut ausgenutz werden. Wer den Fleischkonsum geringer werden will oder sich gar ganz ohne Fleisch ernähren will, muss also apart auf einen hohen Thiamin- und Eisengehalt achten, wie ihn z.B. Vollkornbrot bietet.

Gefährliche Inhaltstoffe von Fleisch

Fleisch und Fleischwaren umfassen Fett, Cholesterin und Purine. Der Aufnahme von zu viel Fett insbesondere in Fleischwaren ist eine Anlass für verschiedene Zivilisationskrankheiten in der westlichen Welt bspw. Übergewicht und Bluthochdruck.

Der hohe Cholesteringehalt führt bei entsprechender veranlagung zu erhöhten Blutfettwerten und Arterienverkalkung. Purine können bei entsprechender Anlage zu Gicht führen.

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Fleisch muss nach der Schlachtung reifen, damit es zart und mürbe wird. Schweinefleisch muss immerhin 2 Tage, Rindfleisch wenigstens 8 bis 14 Tage reifen.

PSE-Fleisch

Wird die Reifung beim Schweinefleisch beschleunigt, kommt es zu sog. PSE (pale, soft, exudativ = blasses, weiches, wässrig) Fleisch. PSE-Fleisch ist sehr fettarm und zeichnet sich dank seine unangenehme, blasse Farbe aus. PSE-Fleisch wird beim Garen nicht feucht und zäh und schmeckt fade.

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