Damit sich ein Essig Aceto Balsamico Tradizionale nennen darf, muss er nach der traditionellen Methode hergestellt werden.
Hierzu wird der Most spätgelesener und folglich überreifer weißer Trauben (hauptsächlich Trebbiano und Sauvignon, in der Reggio Emilia wird unregelmäßig auch noch Lambrusco-Most verwendet) eingekocht, bis nur noch ca. 30-70% übrigbleiben.
Dieser nicht-vergorene Most wird anschließend gefiltert und dann jeweilig zahlreiche Monate und Jahre in verschiedene, immerzu weniger werdende, Holzfässern gelagert. Während wird, ähnlich wie beim Solera-Verfahren bei der Sherry-Produktion, stets nur ein Teil des Fassinhaltes in das nächste Fass umgefüllt und der fehlende Inhalt jeweils mit 'jüngerem' Essig aufgefüllt. Meist ist die Reihenfolge der Faßhölzer diese: Maulbeer mit 60 Liter Volumen, Kastanie mit 50, Kirsche mit 40, Esche mit 30 und Eiche mit 20 Liter Fassungsvermögen.
Jedes jene verschiedenen Hölzer gibt dem Essig WüRze und Beize und ob der Verdunstung wird der Essig dauernd dicker und gehaltvoller bis er schließlich am Abschluss beinahe sirupartig ist.
Die Fässer deponieren auf dem Dachboden. Infolgedessen ist der Reifungsprozess unmittelbar den Jahreszeiten und den daraus resultierenden Temperaturschwankungen unterworfen. Im Winter stoppt die Gärung, dafür werden wegen die Kälte Trübstoffe ausgefällt. Im Sommer kommt die Gärung erneut in Gang, die Hitze im Sommer sorgt auch dafür, dass jederzeit mehr verdunstet und der Essig dauernd dichter wird. Nach der langen Lagerung kommt ein fast schwarzer, dickflüssiger und sehr aromatischer Aceto Balsamico Tradizionale heraus, den man je nach Kamerad und Ursprung in verschiedene Qualitäten unterteilt.
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Damit sich ein Essig Aceto Balsamico Tradizionale nennen darf, muss er nach der traditionellen Methode hergestellt werden.
Hierzu wird der Most spätgelesener und folglich überreifer weißer Trauben (hauptsächlich Trebbiano und Sauvignon, in der Reggio Emilia wird unregelmäßig auch noch Lambrusco-Most verwendet) eingekocht, bis nur noch ca. 30-70% übrigbleiben.
Dieser nicht-vergorene Most wird anschließend gefiltert und dann jeweilig zahlreiche Monate und Jahre in verschiedene, immerzu weniger werdende, Holzfässern gelagert. Während wird, ähnlich wie beim Solera-Verfahren bei der Sherry-Produktion, stets nur ein Teil des Fassinhaltes in das nächste Fass umgefüllt und der fehlende Inhalt jeweils mit 'jüngerem' Essig aufgefüllt. Meist ist die Reihenfolge der Faßhölzer diese: Maulbeer mit 60 Liter Volumen, Kastanie mit 50, Kirsche mit 40, Esche mit 30 und Eiche mit 20 Liter Fassungsvermögen.
Jedes jene verschiedenen Hölzer gibt dem Essig WüRze und Beize und ob der Verdunstung wird der Essig dauernd dicker und gehaltvoller bis er schließlich am Abschluss beinahe sirupartig ist.
Die Fässer deponieren auf dem Dachboden. Infolgedessen ist der Reifungsprozess unmittelbar den Jahreszeiten und den daraus resultierenden Temperaturschwankungen unterworfen. Im Winter stoppt die Gärung, dafür werden wegen die Kälte Trübstoffe ausgefällt. Im Sommer kommt die Gärung erneut in Gang, die Hitze im Sommer sorgt auch dafür, dass jederzeit mehr verdunstet und der Essig dauernd dichter wird. Nach der langen Lagerung kommt ein fast schwarzer, dickflüssiger und sehr aromatischer Aceto Balsamico Tradizionale heraus, den man je nach Kamerad und Ursprung in verschiedene Qualitäten unterteilt.
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